Geki Herrenhaus 1876

Das Gebiet

Papigo von Ioannina

Die Gemeinde „Papigo“ besteht aus den Dörfern „groß und klein Papigo“Es liegt im Gebiet  „Zagorohoria“,innerhalb des Nationalparks „Wickos-Aoos“.

Die Gegend stimpelt sich als Anziehungskraft für die Touristen während des Jahres ab. Die klimatischen Bedingungen im Anschluss an die Seltsamkeit des Ökosystems des Nationalparks sind mit umfangsreichen Schnee im Winter und feuchte Sommer verbunden.

Die Flora und Fauna der Region zeigt große Vielfalt. Außer der Türmen(Felsen) von „Astraka“,bemerkenswert ist auch der alpine Typ „Drakolimni“ am Stadtrand von „Timfi“.

Der Nationalpark „Wickos.Aoos“ ist ein Naturschutzgebiet und liegt nördlich von Ioannina,in Zagorohoria von Ipiros. Im Jahr 1973 ist öffentlich Nationalpark erklärt worden,und grenzt im Nordosten mit dem Nationalpark „Pindos,Vallia-Calda“. Das Gebiet ist Teil des europäischen Netzes von Schutzgebieten „natura 2000“ und hat einen starken Wechsel in der natürlichen Umgebung: dichte Gebiete werden steilen Klippen(Felsen) gegenseitig nachgefolgt.

Die Gegend „Wickos-Aoos“ stellt einer von zehn Nationalparks in Griechenland dar,einschließlich der Schlucht von „Wickos“,die den Kern des Parks und einen Teil des Berges „Timfi“,der Schlucht von „Aoos“,sowie auch einer Reihe von traditionellen Siedlungen enthält. Sie hat „Wald der großen Gipfel“genannt,wegen der steilen und hohen Gipfel der Region.Der höchste Gipfel heißt „Gkamila“(2.497m),in Timfi.Der Nationalpark hat eine Fläche von 122.250 Hektar,von denen 34.120 sein Kernstück ist.Dieses Gebiet enthält ein extrem seltenes und empfindliches Ökosystem,und aus diesem Grund darf  keine andere menschliche Tätigkeit,nur wenn diese mit Rundreise und Entspannung während des Tages in Beziehung bringt.

Die Schlucht von „Wickos“

Auf der Westseite des Parks ist die Schlucht von „Wickos“,die durch das westliche und zentrale Zagori verläuft,beginnend im Norden des Dorfes „Wickos“ und endet südöstlich der Dörfer „Koukouli“ und „Gärten“entsprechend. Von 40.000 v.Chr. wurden Spuren menschlicher Aktivitäzen erkannt.Die Schlucht ist durch Wasser übertragen und ersteckt sich 12 km in der Länge und ist im Guinness-Buch als die Schlucht mit der kleinsten Öffnung weltweit erfasst. Ihre Breite variiert von 100 bis 1.000 Meter.Der „Aoos“ Zufluss,genannt „Voidomatis“,der durch die Schlucht führt,hat nur saisonal Wasser.

Die Schlucht wurde durch intensive geologische Verwerfungen erzeugt.Die Flora in der Gegend der Schlcht ist eine sehr große Vielfalt. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Kräuter der Schlucht von Praktikern verwendet,die sogenannten „Wickosärzte“,besonders für therapeutische Zwecke. Der Ausblick von bestimmten Punkten entlang der Schlucht ist zauberhaft. Besonders aus dem Dorf „Vradeto“ (Pos. Beloi) und „Oxia“. In „Monodendri“ gibt es „den steinernen Wald“,eine Reihe von riesigen Felsen,die sich steil ansteigen,wie Bäume,mit aufeinanderfolgenden Schichten von Stein,ein bemerkenswertes geologisches Phänomen. Besonders landschaftlich ist das Kloster von „Heiligen Paraskevi“,direkt am Rand der Klippe gelegen,im Jahr 1413 gebaut.

Die Schlucht von Wickos ist eine der beliebtesten Touristenrouten,und die Dauer der Tour für ein erfahrenes Team nimmt nicht mehr als fünf Stunden,was einzigartige Bilder anbietet .In und um die Schlucht ist jede menschliche Tätigkeit im Zusammenhang mit der Landwirtschaft und natürlich mit dem Holzfällen streng verboten.

Die Aoouschlucht

Der Fluss Aoos im Norden des Parks durchquert sehr dichte Vegetation.Er fließt an den Hängen von „Timfi“,“Trapezitsa“ und „Radovounio“ Die Länge der Schlucht ist insgesamt 8 km und ihre Breite reicht von 300 Meter bis 2,5 km.Im Allgemeinen ist es ein beliebtestes Ziel für Kanu,Kajak und Rafting (bietet verschiedene Schwierigkeitsgrade,je nach Abschnitt des Flusses). Auf der Höhe des Wasserfalls von „Gravou“ ist das historische Kloster „Stomios“,im Jahr 1774 gebaut.Typisch ist die große Bogenbrücke von „Aoos“ (1780),welche die nördlichen Grenze des Parks markiert.

Timfi

„Drakolimni“ in der Tiefe der Spitze „Gkamila“.
Am Westhang von Timfi (auch von den Einheimischen „Gkamila“ genannt) sind die traditionellen Dörfer „klein und groß Papigo“. Etwas mehr als „klein Papigo“ werden Türme von „Astraka“ imposante riesige Felsen dominiert.
In der Nähe befinden sich viele Seen in verschiedenen Größen.Der „mythische“ See „Drakolimni“ ist der größte See des Nationalparks,auf einer Höhe von 2.050 Metern. Es ist ein Alpensee,der seine Existenz verdankt,dass es Gletscher in der Gegend vor 10.000 Jahren gab. Die Tiefe hieß,dass 200 Meter erreicht und angeblich mit dem Grundwasser des Netzwerkes „Timfi“ kommuniziert. Die Wahrheit aber ist,dass die Tiefe des Sees nicht mehr als 5 Meter ist.Rechts und links von „Drakolimni“ steigen Gipfel von „Astraka“(2.436m) und „Gamila“(2.497m). Bemerkenswert ist auch die Fauna der Region:in dieser Umgebung lebt „die alpine Triton“,eine seltene Amphibienarten (in Form von bunten Iguana), die es nirgendwo anders in Griechenland gibt. Die Berghüte von Timfi liegt in der Höhe von 1.950 Meter unterhalb und nördlich des Gipfels von „Astraka“.Ein Treffpunkt von mehreren Bergwegen.



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